Wie ich zum Agility kam


'Hofrat'

Zum Agility habe ich durch Zufall gefunden. Schon als kleines Mädchen war mein größter Wunsch ein Hund. Als meine Großeltern die schwarze Kleinpudelhündin "Dolly" zu sich nahmen war das für mich etwas ganz Besonderes. Der Hund wurde damals allerdings auf Wunsch meiner kleinen Schwester angeschafft. Dolly war eigentlich Opas Hund und er absolvierte mit ihr auch sehr erfolgreich Unterordnungskurse. Als Dollys Züchterin dann den schwarzen Kleinpudelrüden Ernesto Montanas del Fuego "Hofrat" bei meinen Großeltern in Pflege gab, begann ich mit ihm die Hundeschule zu besuchen. Als er nach einem Jahr zurück zu seiner Besitzerin ging, blieb ich trotzdem dran und holte ihn mit Opa zweimal die Woche zum Training ab.

durch Zufall zur Leidenschaft

Meine Schwester wollte darauf hin auch mit einem Hund arbeiten und fand in unserer Hundeschule - damals noch in Frastanz - auch durch Zufall mit Dolly zum Agility. Es funktionierte allerdings nicht lange, da Dolly zu sehr auf meinen Opa fixiert war. 

 

Nach zwei Jahren Unterordnung mit Hofrat regte sich in mir der Wunsch, mich auch einmal am Agility zu versuchen. Also belegte ich im Frühjahr 2007 im HSV Satteins-Walgau meinen ersten Anfängerkurs. Von dort an wurde das Agility zu meinem größten Hobby.

 

Als ich mit Hofrat mit Agility begann, steckte meine Agility-Erfahrung noch in den Kinderschuhen. Mit ihm bin ich auch nie über die vereinsinternen Turniere hinaus gekommen. 

 

Das änderte sich dann mit Boy. Mit ihm habe ich im Frühjahr 2009 begonnen Agility zu machen. 

Rebecca Gorbach und Pudel Hofrat beim Agility Training